Es liegt selten
an der Kamera.
Ein Boudoir-Shooting scheitert fast nie an der Blende. Es scheitert daran, dass niemand weiß, was er sagen soll, wenn die Person vor der Kamera nervös wird — und dass das Licht zwar hell ist, aber nichts erzählt.
Licht, das formt.
Führung, die ankommt.
In sechs Stunden zeigt dir Udo, wie du beides in den Griff bekommst: Licht, das Haut modelliert statt sie bloßzustellen, und eine Session, in der sich dein Gegenüber traut.
Vier Plätze heißt, dass du mehrfach selbst ans Set kommst — und dass niemand als Publikum danebensteht, während jemand anders fotografiert. Das ist bei diesem Thema kein Nebenaspekt, sondern Voraussetzung.
Vor 44 Jahren mit der Fotografie auf exotischen Reisen angefangen und vor 9 Jahren die Leidenschaft für Portraitfotografie im Studio entdeckt. An der Studiofotografie liebt Udo die kontrollierbaren Lichtbedingungen, die viel mehr Konzentration auf das Model und kleine Details lassen. "Der Weg dahin ist mit viel Erfahrung über das, was gut geht und das was schlecht aussieht, gepflastert. Das möchte ich gerne teilen um anderen den Weg zu verkürzen."
Bine steht nicht nur Modell, sie arbeitet mit dir. Sie lacht viel, sie nimmt die Anspannung aus dem Raum — und sie sagt dir hinterher ehrlich, wie deine Ansage bei ihr angekommen ist.
Dieses Feedback bekommst du sonst nirgends. Kundinnen sagen dir nicht, dass deine Regieanweisung unklar war. Bine schon.
Das nimmst du mit.
Zwei Handschriften an einem Tag
High Key — hell, zart, weiß in weiß — und Low Key auf schwarzem Satin, wo nur eine Lichtkante den Körper zeichnet.
Licht, das formt
Wo Streiflicht Linien baut, wo du abschatten musst, und warum eine Blende über „weich" oder „flach" entscheidet.
Farbe oder Schwarzweiß
Wann rote Seide auf Schwarz trägt — und wann Schwarzweiß das stärkere Bild ist.
Führen statt anweisen
Die kleinen Korrekturen an Kinn, Hand und Gewicht, die aus einer Pose ein Bild machen.
Die Szene denken
Spiegel, Sessel, Stoff, Licht durch Tüll — wie aus Requisiten Bildideen werden.
Der Transfer
Deine Kundin ist kein Profi. Wie du jemanden führst, der zum ersten Mal in Wäsche vor einer Kamera steht.
Das entsteht an diesem Tag.
Aufgenommen in genau diesen Setups, mit genau diesem Licht — damit du weißt, worauf du hinarbeitest. Klick für die große Ansicht.
So läuft der Workshop ab.
Ankommen, Kaffee, kurze Runde — was fotografierst du bisher, wo klemmt es.
High Key verstehen: warum hell nicht gleich flach ist, und was Tüll und Spiegel mit dem Licht machen.
Praxis hell. Jeder fotografiert selbst, Bine führt mit, Udo korrigiert am Set.
Pause.
Umbau auf Low Key: schwarzer Satin, eine Lichtkante, alles andere im Dunkeln.
Praxis dunkel — und die Erkenntnis, wie wenig Licht man dafür braucht.
Bildbesprechung am großen Bildschirm. Was funktioniert, was nicht, und woran es lag.
Eigene Idee umsetzen, letzte Fragen, Abschluss.
Das bringst du mit
- Kamera und Objektiv
- Geladener Akku
- Speicherkarte
- Notebook (optional, zum Sichten)
- Respekt und Geduld — der Rest kommt von uns
Gib bei der Buchung dein Kamerasystem an, damit der passende Blitz-Trigger für dich bereitliegt.
Im Preis enthalten
- Bine als Model für beide Praxisteile
- Komplette Licht- und Blitzanlage
- Set-Aufbauten, Requisiten, Stoffe
- Bildbesprechung am großen Bildschirm
- Kaffee, Tee und Wasser
- Kostenlose Parkplätze vor der Tür
Platz buchen
Termin wählen, Daten eingeben, bezahlen — fertig. Die Bestätigung kommt sofort per Mail. Vier Plätze pro Termin, die Buchung zeigt dir, was noch frei ist.
Lieber persönlich? Schreib uns auf WhatsApp oder ruf an: 0157 5571 0828.













